Eva Von Reihen Bersicht

Fahrprüfungstest mit 30 dialogen Konrad paul liessmann über das schulsystem

So wird für jeden Fall der Zyklus (oder seines Zweigs) alle jenen Produktionsprozesse vereinigen, die es notwendig ist und es ist zweckmässig, im konkreten Bezirk bei der Überarbeitung der betrachteten Art des Rohstoffs zu entwickeln.

Zur Zeit ist fast immer der Rohstoff komplex. Die Nutzung des komplexen Rohstoffs bringt bei seiner primären Bearbeitung zur Entwicklung der Reihe der parallelen Produktionsketten gewöhnlich. Außerdem ist in der Praxis auch andere Erscheinung – die Entwicklung der gleichartigen Arten des Rohstoffs und das Erhalten aus diesen Arten des Rohstoffs der nahen fertigen Lebensmittel bei der Nähe der technologischen Prozesse ihrer Produktion breit bekannt. Der Charakter der Produktionsprozesse klärt sich auch von der Art und der Zahl (auf die Produktionseinheit) der verwendeten Energie.

Die Zweige entwickeln sich aufgrund der Kombination einer Art des Rohstoffs (oder einer Komponente des komplexen Rohstoffs) und einer bestimmten Art der Energie, die dem Hauptprozess bei der Produktion eines Typs des fertigen Produktes eigen ist. Wird mit einer Reihenfolge der Produktionsprozesse, einschließlich die Beute oder die Produktion des Rohstoffs, die Abfallaufbereitung, die Prozesse, die für die Bedienung der Wesentlichen notwendig sind charakterisiert.

unter den Zyklus vereinigt die Produktion, sulfit-, die Zellulosen, die Papiere, der Pappe, der Viskose und der Stoffe, sowie alle Produktionen, die auf den Abfällen bedienen, und alle Produktionen, die unter den Zyklus bedienen.

Diese Prinzipien der Klassifikation kann man auf dem Beispiel des Zyklus betrachten. Für generalisiert des Zyklus der Ausgangsrohstoff – ist das Holz – ein komplexer Rohstoff. Generalisiert vereinigt der Zyklus solche Produktionsprozesse, wie die mechanische Bearbeitung und die chemische Überarbeitung des Holzes, in der technologischen Beziehung grundsätzlich verschiedene. Aber beider Art der Prozesse werden mit dem etwa identischen Niveau des Konsums des Werkes und der Energie charakterisiert.