30 Km Durchs Siebengebirge Mit Harald Schmidt 11

Gutenachtgeschichte für gute noten in der schule

Die Flora des Naturschutzgebietes ist vielfältig: auf dem flachen Grundstück wiegen und selenomoschno-lischajnikowyje die Kiefernadelwälder, sowie die Nadelwälder-Preiselbeergebüsche vor. Die wassergeteilten Räume mit der überschüssigen Befeuchtung sind mit den Kiefernwäldern in verschiedenen Stadien der Versumpfung und dem lichten Kieferwald nach den Sümpfen beschäftigt.

Auf dem Territorium des Parks kann man die vielfältigen Arten der seltenen und verlorengehenden Pflanzen begegnen: die Pfingstrose die Wurzel, klein, den Hahnenfuß sajan-, der Sanddorn, rosa, Gummelja u.a.

Auf dem Territorium des Naturschutzgebietes sind die relikten Formen der Periode (die Pappel duftig, baikal-), ( irkutsker, sibirisch u.a.), sowie die seltenen und sich am Rande des Verschwindens befindenden Tiere und die Pflanzen enthüllt.

Die Ausnahmerolle der Naturschutzgebiete in der Erhaltung und der Wiederherstellung der seltensten Tiere, der Pflanzen, der eigenartigen Landschaften u.a. der Naturschutzgebiete der Natur. Dank der Tätigkeit der Naturschutzgebiete wurden einige seltene Tiere gewerbe-, sie geben uns jetzt das Pelzwerk, den medikamentösen Rohstoff u.a. die wertvolle Produktion.

Vollständig sind die Sümpfe nach der Fläche klein. Für die Auen sind und die Grasassoziationen charakteristisch. Auf den Lehmböden wachsen fichten-birken- und die beresowo-Fichtenwälder mit der Beimischung der Weißtanne und der Zeder. In den Rang wiegt die Decke vor, treffen sich, und die Schachtelhalme. Aus treffen sich,, , , , , das Versteck,, wenige Gräser und das Riedgras ständig. Aus den Beerengebüschen: die Heidelbeere und die Preiselbeere.

Die Hauptaufgabe der Naturschutzgebiete besteht im strengsten Schutz der Etalons der wilden Natur der entsprechenden Zone und der Landschaften für den Vergleich und die Analyse jener Veränderungen, die zur Natur der Mensch beiträgt. Man muss sich erinnern, dass das Sparen aller Arten der Tiere und der Pflanzen, die auf der Erde wohnen, die wichtige wissenschaftliche und praktische Bedeutung hat. Es ist jener kostbarer genetische Fonds, der sich äußerst notwendig der Menschheit erweisen kann.

Verhältnismäßig warm das Wasser des Baikalsees (an die Angara aus dem Baikalsee beteiligen sich die Wassermassen nicht von seiner am meisten Oberfläche, und von einiger Tiefe, wo die Temperatur des Wassers 0° höher ist) und die reißende Strömung machen Quelle nicht erfrierend sogar in die strengsten Winter.

Im Naturschutzgebiet wohnt 50 Arten der Säugetiere, neben 240 Arten der Vögel, über 30 Arten der Fische. Es wird das Naturschutzgebiet von der hohen Anzahl des Bären gerühmt – nicht umsonst ist eine der Förstereien "die Küste der graubraunen Bären" genannt. Im Naturschutzgebiet kann man solche seltenen und interessanten Vögel, wie der Seeadler-belochwost, der schwarze Storch,, , der graue Kranich begegnen.

Auf dem Hauptterritorium (dem Nordural) stellt das große Interesse die Kombination der arkto-alpinen Elemente der modernen Tundra mit den südlicheren und Steppenarten der Pflanzen vor. Die subalpinen Wiesen und treffen sich nicht auf allen Gipfeln nehmen die umfangreichen Räume nicht ein. Im Waldgürtel wiegen vor es ist zeder-fichten-Tannenwald.

Chamar-Daban stellt das System der Bergmassive mit den rundlichen Formen der Gipfel ohne heftig geäusserten Kamm dar. Die Berge werden zum Baikalsee steil abgerissen und sind ein natürliches Hindernis für die Luftströme, durch den Baikalsee, was von der intensiven Absonderung der Ablagerungen begleitet wird, die hier grösser als auf den angrenzenden Räumen Sibiriens ausfällt. Das feuchte Klima trägt zur reichen Vielfältigkeit der Berg-Taigavegetation bei.

Auf dem Territorium des Parks wird 291 Art der Tiere, 3 Arten der Lurche und 3 Arten aufgezählt. Die Vögel sind von 241 Art, unter ihnen solche selten, wie, der schwarze Kranich, den Steinadler, der schwarze Storch, den Seeadler-dolgochwost, den Seeadler-belochwost vorgestellt u.a.

Die Naturschutzgebiete wurden die Behälter der seltenen Tiere und der Pflanzen. Nur gelang es dank den Naturschutzgebieten, solche und die relikten Tiere aufzubewahren: wie der Flamingo, der weiße Reiher,, den Wisent,, der fleckige Hirsch,, der Biber, der Bisamrüssler,, und andere.